Freitag, 4. November 2011

Am 19.November ProKöln blockieren!

Am 19.November 2011 wollen die RassistInnen der selbsternannten "Bürgerbewegung" ProKöln gegen das Autonome Zentrum im Kölner Stadtteil Kalk demonstrieren. Sie nennen das AZ eine "Brutstätte" und behaupten es sei Auslöser "linksextremistischer Gewalt" auf Kosten der AnwohnerInnen. Wir werden am 19.November in Kalk sein und den rassistischen Aufmarsch verhindern!
Den Aufruf der AKKU gibt es hier: http://antifakoeln.blogsport.de/2011/11/03/aufruf-kalk-19-11/#more-90

Linksradikale Gedenkdemo am 9.November 2011 in Wuppertal

Den Aufruf gibts hier: http://9novwuppertal.blogsport.de/aufruf/

Sonntag, 7. August 2011

Dortmund: Naziaufmärsche Sabotieren, Blockieren, Verhindern!

Infoveranstaltung im Infoladen Aachen am 17. August

                       Mehr Infos zu der Info-VA gibts unter http://akantifaac.blogsport.de/









Aufruf
Für den 03.09.2011 mobilisieren Neonazis wieder zum so genannten Nationalen Antikriegstag nach Dortmund. Den seit 2005 jährlich stattfindenden Aufmarsch werden sie auch in diesem Jahr wieder dazu nutzen, um einen völkischen Antikapitalismus und Antiimperialismus zu propagieren, der stets mit Rassismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus und Geschichtsrevisionismus einhergeht.

weiterlesen unter alerta.noblogs.org

Sonntag, 17. Juli 2011

20. Juli: Kundgebung gegen Polizeigewalt und die gezielte Schikanierung von Antifaschist_innen

In den letzten Wochen gab es von Seiten der Aachener Polizei mehrmals Übergriffe auf Menschen die sich im räumlichen Umfeld des AZ-Aachen bewegten.

Beispielsweise wurde ein Mitglied des AZ Aachen von Polizisten im AZ Eingangsbereich in Gewahrsam genommen. Ein Grund dafür wurde ihm nicht genannt. Darüber hinaus äußerte einer der Beamten auf der Wache, dass es eine durchaus gute Idee sei, „Benzin ins AZ zu gießen“. Am Samstag wurde ein der Polizei bekannter Antifaschist an der Normaluhr von der Polizei kontrolliert. Da er keinen Ausweis mit sich führte, nahmen ihn die Beamten in Gewahrsam. Auf der Wache angekommen, brachten sie den 16-Jährigen unter stetigen Beschimpfungen zu Boden und knieten sich mit mehreren Beamten auf ihn, um ihm die Hände auf dem Rücken zu fesseln.

Gegen diese Übergriffe und die gezielte Schikane und Einschüchterung von Antifaschist_innen findet am kommenden Mittwoch (20. Juli) ab 17.30 eine Kundgebung vor der Polizeiwache in der Kasernenstraße statt.

Pressemitteilung zu den Ereignissen

Dienstag, 21. Juni 2011

Gegen Polizeigewalt und Repression - Demo anlässlich des 10.Todestages Carlo Giuliani's




Vor zehn Jahren, am 20.Juli.2001 bei dem G8-Gipfel in Genua (Italien), wurde der linke Demonstrant und Globalisierungsgegner Carlo Giuliani durch einen Kopfschuss von Polizisten brutal getötet. Er ist nicht das einzige Opfer der polizeilichen Gewalt und Repression in Genua. Etliche Menschen wurden misshandelt, gedemütigt und verletzt. Viele sind seit diesen Tagen traumatisiert.
Und dies nur, weil diese Menschen gegen ein System demonstriert haben, welches allein durch Unterdrückung und Ausbeutung aufrechterhalten werden kann und in dem für Macht und Kapital der Tod zahlreicher Menschen in Kauf genommen wird.

Genua ist ein trauriges Beispiel für die Eskalation und den Missbrauch von Macht und Autorität, doch bei Weitem nicht das einzige. In kleinerem und größerem Ausmaß passiert es heute nach wie vor, dass Menschen durch staatliche Institutionen Gewalt und Demütigung erfahren müssen.

Am 22.7.2011 findet eine Demonstration gegen Polizeigewalt und Repression in Aachen statt. Mehr Infos gibts unter carlogiulianiaachen.blogsport.de

Mittwoch, 8. Juni 2011

Antifa-Kneipe 15.6. – Innenministerkonferenz 2011 in Frankfurt



Am 22. Juni findet in Frankfurt am Main die Innenministerkonferenz (IMK) 2011 statt, an der die Innenminister aller Bundesländer teilnehmen. Dagegen rufen linke Gruppen zu massiven Protesten auf. Denn die IMK ist eine der zentralen Institutionen, die heute die Kriminalisierung sozialer Konflikte vorantreibt und öffentlich legitimiert.

Mit der Einschränkung des Versammlungsrechts, „Loyalitätstests“ für Einwander_innen, der Ausweitung der Befugnisse von Polizei und Verfassungsschutz wie z.B. der Vorratsdatenspeicherung, der brutalen Abschottung Europas gegen Migrant_innen, der Propagierung der Extremismustheorie, usw. wird von staatlicher Seite aktuell auf soziale Konflikte reagiert. Die mediale Kampagne zu „Kriminalität“ und „innerer Sicherheit“ wollen uns glauben machen, dass Aufrüstung des Staatsapparats nach Innen und Außen in unser aller Interesse ist. In Wirklichkeit dient sie dazu, die kapitalistische Verwertungslogik und die fortschreitende Ökonomisierung aller Lebensbereiche abzusichern und den Widerstand dagegen zu kontrollieren. Alle Bereiche der Gesellschaft sollen dem Ziel der nationalen Standortkonkurrenz im globalen Wettbewerb untergeordnet werden.


Am 15.Juni findet im AZ Aachen eine Antifa-Kneipe mit aktuellen Infos zur IMK statt.
Los gehts um 19 Uhr // Der Eintritt ist wie immer kostenlos