Update: Ein öffentlicher Zugtreffpunkt in Aachen wird voraussichtlich im Laufe der Woche hier bekannt gegeben.
Wir können auch anders – Widerstand gegen Cops, Staat und Repression
Wir alle kennen das, ob auf antifaschistischen Demonstrationen,
Antinazidemos oder auf Antiglobalisierungsprotesten, kurz gesagt immer
da wo Menschen die Entwicklung der Gesellschaft kritisieren und sich den
Verhältnissen von Herrschaft und Ausbeutung widersetzen, steht uns
Aktivist_innen ein riesiges Aufgebot der Polizei gegenüber, dass uns mit
Schlagstöcken, Reizgasen, Wasserwerfern, Hundestaffeln und auch
Schusswaffen entgegentritt.
Jedes Jahr werden tausende Menschen durch Schläge, Tritte oder Folter
von Polizist_innen verletzt oder durch deren Waffen getötet.
Aus diesem Grund werden am 17. März 2012 bereits zum 16. Mal am
internationalen Tag gegen Polizeibrutalität Menschen auf die Straße
gehen.
Auch wir setzten uns nun zum 3. Mal mit dem Thema auseinander und wollen in Dortmund demonstrieren.
Von Repression in Dortmund…
Anlass besteht zur Genüge.
Eine große Anzahl von Polizeiskandalen und Gewaltexzessen macht es
erneut deutlich, wie wichtig es ist sich gegen Polizeigewalt zu wehren.
Eines der größten Beispiele ist die Repression gegen die
Antifaschist_innen und Antirassist_innen die am 2. und 3. September 2011
den Naziaufmarsch in Dortmund verhindern wollten.